Und schon wieder Erfolg….
17. August 2010Erfolg kommt von innen, das klingt gut, lässt sich aber nicht so leicht umsetzen. Es ist sicher so, dass Erfolg nicht in der Aufzählung des Materillen endet oder beginnt, sondern es bedarf viel Arbeit und mentale Einstellung, um dahin zu kommen, was dann Erfolg ist und ausmacht. Erfolg kann ich mir nicht einreden und nicht schön reden. Um erfolgreich zu sein, braucht es eine Vielfalt von unterschiedlichen Aktivitäten. Selbstmotivation, Life Balance und ein gutes Selbstmanagement. Fleiß und Zielgerichtetheit gehören genauso dazu wie realistische Sichtweise. Beispielsweise Ziele: sie können nur so gesteckt werden, dass sie erreich- und umsetzbar sein müssen. Es nützt nichts, sich als Ziel vorzunehmen, Millionär zu werden. Klingt zwar gut, funktioniert nur leider nicht. Das wissen alle, die entsprechende Literatur gelesen haben. Also Schönreden ist keine gute Strategie.
Ein sinnvoller Start ist, für sich wirklich Verantwortung zu übernehmen. Nicht den verantwortlichen Menschen spielen, sondern es in echt leben. Ist anstrengend, nicht immer nur witzig, lohnt sich aber! Verantwortung für sich übernehmen bedeutet, sich und seine Stärken realistisch einschätzen sowie an den Stärken weiter zu arbeiten. Das allein fällt nicht immer leicht, Stärken sind nicht anerzogene Eigenschaften wie sauber, fleißig, angepasst usw.
Stärken sind selbst gemachte Erfahrungen in die Lebenswirklichkeit umgesetzt, ausprobiert und als Ressource aufgenommen. „Erfolg heißt, Dein Bestes zu geben, in jeder Hinsicht und bedeutet gerecht zu sein immer und immer wieder“ (Autor mir nicht bekannt).
UBUNTU
10. August 2010An Managementmethoden mangelt es nun mal nicht. Das zeigt sich zunehmend in Globalisierung mit ihren unterschiedlichen kulturellen Einflüssen, also sozusagen im Cross-Management.
Hier spielen hauptsächlich asiatischen Managementmethoden und –Philosophien seit Jahren eine immer größer werdende Rolle.
Wer hätte aber gedacht dass auch ein Blick Richtung Kontinent Afrika geworfen wird? Afrika wird per se Führungsstärke oder gar Managementmethoden abgesprochen, weshalb ja auch alle genau wissen, warum der Kontinent da steht, wo er steht.
In einigen Teilen Afrikas (es ist ja kein Land, wie fälschlicherweise oft dargestellt sondern ein Kontinent, bestehend aus vielen Ländern) kennt man die UBUNTU-Philosophie. Klingt zumindest schon mal schön exotisch, nur was ist denn das schon wieder?
Ubuntu, eine alte afrikanische Philosophie fußt auf der Grundlage, dass alle Menschen eine große Familie sind, und auf dem Hintergrund des Respekts der Familie jeder, unabhängig von seiner Position und Hierarchie, mit entsprechendem Respekt zu behandeln ist. Zu diesem Thema schreiben Stephen Lundia und Bon Nelson ein wunderschönes Buch, aufbauend auf eine fiktive Geschichte, in der Höflichkeit und Respekt wieder zurück kehren. Das mag naiv klingen, aber was motiviert Sie denn? Unhöflichkeit und Respektlosigkeit, auch wenn das von Hardlinern gerade wieder abgefeiert wird? Wenn wir in großen Unternehmen selbstverantwortliche, denkende Menschen haben, dann dürften ihnen diese Werte im Umgang mit Mitarbeitern eigentlich auch wichtig sein. Eine alte Weisheit: Motivation erfolgt über Anerkennung und der Mensch sollte nicht nur auf dem Papier im Mittelpunkt stehen.
(Stephen C.Lundin, Bob Nelson: Ubuntu! So arbeiten Ihre Teams entspannt und effektiv zusammen).
Da haben wir es mal wieder:
02. August 2010Die skandinavischen Länder machen es uns vor: Allein Norwegen brauchte nur wenige Jahre, um fast alle 500 börsennotierten Unternehmen dazu zu bringen, rund 40 Prozent der Aufsichtsratssessel mit Frauen zu besetzen.
Davon können wir hier nur träumen! In Deutschland das zeigt der aktuelle Führungskräfte-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), herrscht ein gewisser Stillstand bei dem Thema mehr Frauen in die Aufsichtsratssessel.
Nach wie vor gilt: Je höher die Hierarchieebene, desto seltener sind Frauen dort zu finden. Was die Top-100-Unternehmen angeht, so bewegt sich der Anteil der Frauen in den Vorständen noch immer um die Marke von Ein-Prozent. Ein daraus resultierendes Nachdenken über eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote stieß bei deutschen Konzernen auf Ablehnung und heftige Kritik.
Doch ungeachtet all dieser Diskussionen gibt es auch in Deutschland Unternehmen, die es gerne sehen, wenn Frauen, und zwar auch die mit Familie, in Führungspositionen aufsteigen. Und sie haben gute Gründe. Es ist nachgewiesen, dass es geschlechtsspezifische Fähigkeiten gibt“, bestätigt Andrea Schauer, Geschäftsführerin des Spielwarenherstellers Playmobil. „Diese sich auch an der Unternehmensspitze zu Nutze zu machen, kann nur von Vorteil sein.
Konflikte…oh wie unangenehm……
26. Juli 2010Und woran nun erkenne Sie, ob es sich um einen Konflikt handeln könnte?
Ablehnung, Widerstand;
Rückzug, Desinteresse;
Gereiztheit, Aggressivität, Feindseligkeit;
Intrigen, Gerüchte;
Sturheit, Unnachsichtigkeit;
Formalität, Überkonformität;
Körperliche Symptome, Krankheit.
Konflikte sind Chancen, die meistens alle Beteiligten weiter bringen!
Sommerloch..was denn sonst!
21. Juli 2010
Ja, eigentlich kennen wir das Sommerloch aus der Politik, der politischen Szene von Berlin oder auch München oder wo auch sonst Politik gemacht wird (falls sie gemacht wird).
Es gibt auch andere Sommerlöcher (wer hätte das gedacht). Momentan ist mein Wohnort durch Sommerlöcher zum Schweizer Käse mutiert. Alles wird irgendwie aufgebaggert, dann wieder zugeschüttet. Dadurch ergeben sich interessante Muster auf den Straßen, es sieht nicht so schrecklich ordentlich aus.
Bei google fand ich auch andere Sommerlöcher, von denen ich bislang noch nichts wusste.
Es gibt sogar eine Stadt mit dem bezaubernden Namen Sommerloch.
Es gibt eine Sommerloch-Lifeshow und sogar ein Sommerloch Award.
Besonders ernsthaft hat sich die Zeitung „Die Zeit“ mit dem wichtigen Thema „Tiere im Sommerloch“ beschäftigt. Eine aufregende Debatte eröffnete der „Stern“:
Sommerloch-Debatte: Dürfen Saudi-Frauen ans Steuer?
Allein der Titel gehört doch schon ins Loch!
Jetzt weiß ich auch, was ich an google wirklich richtig mag!!! (Im Gegensatz zu den Kritikern stehe ich zu dieser Aussage): Sie geben irgendein nettes Wort ein und schwupps fallen Ihnen viele neue Ideen dazu ein. Das ist doch Kreativität pur. Also: welches Sommerloch kennen Sie?
Gemeinsam mit Existenzielle: Neuer Blog den ich schreibe
19. Juli 2010Ich schreibe nun auch für das Online-Magazin Existenzielle.
“Jede Existenzgründung ist mit einem Rollenwechsel verbunden und der hat viele Facetten. Wenn sich die berufliche Identität verändert, ist ein ganzes Leben in Bewegung. Zum Gründerin-Werden braucht frau Zeit. Um Idee und Konzept zu überprüfen, aber auch um Antworten zu finden auf die Fragen: Wer werde ich denn sein als Unternehmerin? Und auch das Hinweinwachsen in die Unternehmerinnen-Rolle ist ein Prozess, der sich in kaum einem Business-Plan abbilden lässt. Angelika Kindt berichtet in ihrem Blog aus ihrer Beratungs-Praxis, von Begegnungen und Ideen. Sie gibt Anstöße, um in neue Rollen zu finden.”
http://www.existenzielle.de/cms/Beratung—Service/ .
Sonnig und heiß
15. Juli 2010Was machen Sie an diesen Tagen, wenn Sie einen Termin haben. Irgendwie passt es nicht so gut, im kurzen Sommerkleidchen einzulaufen….aber es ist doch soooo warm.
Was also tun, damit Sie ernst genommen werden: es muss nicht das Kostüm, schon gar nicht der Hosenanzug sein. Aber wenn Sie ein klassisches Kleid, ruhig ärmellos wie Frau Obama tragen, dann bitte nicht vergessen: hauchdünne Strümpfe, auf keinen Fall nackt am Bein ankommen und möglichst geschlossene Schuhe. Das alles und noch viel mehr können Sie dem Ratgeber:
„Classy“ von Derek Blasberg, entnehmen.
Denn bitte nicht vergessen: auch wenn es draußen heiß ist: bewahren Sie sich einen kühlen Auftritt. Sie wollen von Ihrem zukünftigen Auftraggeber ernst genommen werden, er soll wissen, dass er bei Ihnen die richtige Unternehmerin trifft. Und der erste Eindruck ist und bleibt nun mal der entscheidende.
Netzwerkeln……
12. Juli 2010Netzwerken ist in aller Munde und alle versuchen sich in und im Netzwerken. Neue Netzwerke wachsen wie Pilze beim Regen und manchmal frage ich mich, passiert das alles nur zu dem einzigen Zweck, dass sich sogenannte Netzwerkneugründer eine eigene Klientel für ihre Produkte schaffen wollen?
So kommt es mir zumindest zunehmend vor. Ich empfinde es als absolut ätzend, wenn mir während eines Netzwerktreffens gleich von nebenan die Dienstleistung angeboten wird, wie schon das eine und andere Mal passiert.
Ich gehe gerne in neue Netzwerke und schau mir das ganze mal an und das auch zurückhaltend. Da habe ich mehrfach schon die lustige Erfahrungen gemacht, dass mir sofort Dienstleistungen in Sachen Aquise oder Homepage oder wie komme ich bei google höher usw. angeboten werden (ungefragt).
Vielleicht sollte mal eine Diskussion darüber geführt werden, was ist Netzwerken, welche Erwartungen knüpfen sich daran, was habe ich davon und wie gehen wir mit einander um. Ich habe inzwischen aus den unterschiedlichsten Netzwerken einige spannende Edelsteine gewonnen, die ich pflege. Ich plane jedoch nicht, daraus ein neues Netzwerk zu gründen, sondern verbandele die Menschen auf meine Weise untereinander und wir stellen fest, alle haben etwas davon – sogar einen Mehrwert)): Netzwerken Sie! Aber müssen Sie überall sein? Ist es nicht langweilig, irgendwann immer wieder die gleichen Menschen zu treffen?
Die-Erfolgsbegleiterin®
Unglaublich aber wahr – und das im Jahr 2010
06. Juli 2010Doch eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sagt genau das: Demnach empfinden Frauen Löhne als gerecht, die rund ein Viertel niedriger sind als die Wunschgehälter von Männern - und damit sogar unter jener Summe liegen, die männliche Kollegen tatsächlich verdienen. Dies gelte für alle Einkommensschichten und Branchen, schreiben die DIW-Autoren. Frauen würden daher in Vertragsgesprächen weniger Ansprüche stellen als Männer. Die Studie basiert auf Daten, die das DIW seit 2005 jährlich von mehr als 10.000 Haushalten erhebt.
Quelle:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705029,00.html


